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Personalwirtschaftliche Unterschied zwischen den Versionen
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Auch dort wo es 'kuschelig' zugeht: Ein Unternehmen überdauert normalerweise seine Mitarbeiter. Trennung ist daher ein ganz normales - professionelles - personalwirtschaftliches Handlungsfeld, gleichberechtigt neben Marketing, Bindung etc. und führt im Personalmanagement (sehr zu Unrecht) ein Schattendasein. Dabei hat auch dieses Handlungsfeld seine ganz eigenen Gestaltungserfordernisse und Professionalitätsstandards. Angefangen vom Abbau von Überkapazitäten über Nachfolgeregelungen bis hin zur Frage, wie mit dem Wunsch einer Schlüsselkraft, das Unternehmen zu verlassen, umgegangen werden kann.
 
Auch dort wo es 'kuschelig' zugeht: Ein Unternehmen überdauert normalerweise seine Mitarbeiter. Trennung ist daher ein ganz normales - professionelles - personalwirtschaftliches Handlungsfeld, gleichberechtigt neben Marketing, Bindung etc. und führt im Personalmanagement (sehr zu Unrecht) ein Schattendasein. Dabei hat auch dieses Handlungsfeld seine ganz eigenen Gestaltungserfordernisse und Professionalitätsstandards. Angefangen vom Abbau von Überkapazitäten über Nachfolgeregelungen bis hin zur Frage, wie mit dem Wunsch einer Schlüsselkraft, das Unternehmen zu verlassen, umgegangen werden kann.
 
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Aktuelle Version vom 4. März 2016, 14:08 Uhr

Ein Personalmanagement entlang der personalwirtschaftlichen Funktionenkette stellt das Kerngeschäft einer modernen Personalabteilung dar. Erst die Organisation des Personalmanagements als stufenweiser Prozess miteinander vernetzter Funktionen ermöglicht Synergie, Kohärenz und vor allem effektive Bezüge des Personalmanagements zur Unternehmensstrategie. Jedes einzelne Glied in der Funktionenkette vom Personalmarketing bis zur -trennung hat seine Besonderheiten. Sie finden zu allen Funktionen der Prozesskette fundierte Beiträge in perso-net. Viel Spaß bei der Lektüre.